Preis der Besten Voltigieren: Mainz-Ebersheim gewinnt erstmals

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Weitere Siege für Gregor Klehe, Franziska Peitzmeier, Julian Kögl und Diana Harwardt / Zukunftstrophy geht an Sarah Kintrup

Warendorf (fn-press). Die vier Siege bei den Voltigierwettbewerbe im Rahmen des Preis der Besten (PdB) in Warendorf gehen an vier verschiedene Landesverbände: Den Triumph im Königswettkampf der Teams sicherte sich erstmals die Mannschaft vom VFZ Mainz-Ebersheim für Rheinland-Pfalz. Bei den Einzelvoltigierern dominierten Gregor Klehe für Bayern und Franziska Peitzmeier für Westfalen. Im Pas-de-Deux gewannen Julian Kögl und Diana Harwardt für Berlin-Brandenburg. Ein voller Erfolg war die erstmals ausgetragene Zukunftstrophy, die Sarah Kintrup aus Bayern gewann.

Die Sieger aus dem Jahr 2014 (Brakel/Westfalen) und auch die Vorjahres-Gewinner vom VV Ingelsberg aus Bayern hatten in anno 2016 das Nachsehen. Mit 7,526 setzten sich im Endergebnis die Rheinland-Pfälzer vom Juniorteam VFZ-Mainz-Ebersheim II durch. Die Mannschaft wurde von Alexandra Dietrich longiert und startete auf dem erfahrenen Pferd Celebration. Bereits in der Pflicht hatte sich die Mannschaft fast drei Zehntel Vorsprung erarbeitet. In der ersten Kür am Samstag hatte sich dann Brakel, der Vize-Europameister von 2014, knapp durchgesetzt. Mit dem finalen Kürauftritt machten die Rheinland-Pfälzer dann in der Summe ihren ersten Preis-der-Besten-Triumph mit einem deutlichen Sieg perfekt. 7,925 Punkte bedeuteten die Höchstwertung des Wochenendes bei den Gruppen. Platz zwei sicherten sich die letztjährigen Championatsvertreter vom VV Ingelsberg. Die Mannschaft um Longenführerin Elisabeth Aichner voltigierte auf dem Rücken von Holt’s Romeo zu 7,384 Punkten in der Totalen. Auf Platz drei landeten die Westfalen aus Brakel mit Anna Brinkmann an der Longe auf Dorian Grey (7,28).

Trotz des verpassten Sieges in der Teamwertung durfte sich Brakel über einen PdB-Titel freuen. Den sicherte sich Franziska Peitzmeier in der Damen-Einzelkonkurrenz. Die Westfälin, die im vergangenen Jahr bei den Junioren-Weltmeisterschaften im niederländischen Ermelo mit Platz zwei für eine Sensation gesorgt hatte, untermauerte ihre starke Verfassung mit konstant guten Leistungen in allen vier Prüfungen. Sie gewann auf dem Rücken von Dorian Grey – longiert von Anna Brinkmann – die erste Pflicht und die erste Kür und legte mit Platz zwei in der zweiten Pflicht und ebenfalls Rang zwei in der Finalkür nach. In der Summe siegte die 16-Jährige deutlich mit 7,601 Punkten. Platz zwei eroberte Nina Rauls vom Landesverband Hannover. Die Athletin gewann auf Radix an der Longe von Ann Kristin Barton die Finalkür und schob sich damit auf Platz zwei (7,471). Platz drei ging an die Baden-Württembergerin Mara Xander mit Luigi und Longenführerin Andrea Blatz (7,435). Die weiteren Plätze gingen an Hannah Steverding (Rheinland-Pfalz/7,317) und Kathrin Meyer (Schleswig-Holstein/7,257).

Noch souveräner turnte der Bayer Gregor Klehe zum Sieg bei den Herren. Der Championatsteilnehmer aus dem Vorjahr hatte für die Saison 2016 in seinen Programmen noch einmal spürbar an Power und Ausdrucksstärke nachgelegt. Vom ersten Start an ließ der Ingelsberger keine Zweifel an seiner Dominanz aufkommen, gewann alle vier Wettbewerbe – teils sogar mit riesigen Abständen auf die Konkurrenz. Erfolgsgarant war einmal mehr Adlon, der an der Longe von FN-Voltigiermeister Alexander Hartl stets Spitzen-Wertungen kassierte. In der Totalen kam der erst 15-Jährige auf ganz starke 7,804 Punkte. Platz zwei sicherte sich Konstantin Näser für den Landesverbans Baden-Württemberg (7,262). Persönliches Highlight des süddeutschen Pferdeakrobaten war die Finalkür, in der er sich mit 8,022 Zählern nur hauchdünn dem Sieger geschlagen geben musste. Platz drei ging an Philipp Stippel (Westfalen/6,915).

Im Pas-de-Deux setzten sich Julian Kögl und Diana Harwardt mit Longinus und Longenführerin Andrea Harwardt durch. Das Duo aus Berlin-Brandenburg verbuchte nach zwei Kür-Durchgängen 7,411 Punkte. Den Tagessieg am Sonntag sicherten sich Gina Herrmann und Ina Rick vom Landesverband Rheinland-Pfalz mit Celebration (Longe: Alexandra Dietrich). In der Summe kamen sie auf 7,258 Punkte und Platz zwei. Rang drei ging an die Bayerinnen Gwendolyn Gröller und Luisa Horn auf Amantillado, longiert von Julia Handel (7,178).

Ein großer Erfolg war die erstmalige Ausrichtung der Zukunftstrophy im Rahmen des Preis der Besten. Insgesamt elf Starterinnen im vorgegebenen Alter zwischen 12 und 14 Jahren aus neun Landesverbänden hatten genannt. Am Ende siegte Sarah Kintrup aus Bayern. Die Zwölfjährige voltigierte auf Donatelli – longiert von Julia Handel – nach jeweils einem Pflicht- und einem Kürdurchgang zu 6,915 Puntken. Platz zwei holte ihre Landesverbandskollegin Annemie Szemes (6,842), Rang drei ging an Ronja Kähler aus Berlin-Brandenburg (6,842). Bundestrainerin Ulla Ramge und Disziplintrainer Kai Vorberg zeigten sich begeistert von den Leistungen der jungen Akteure, ebenso Ex-Bundestrainerin Helma Schwarzmann, die die Prüfungen als Richterin wertete.

Mit der FN zur Weltmeisterschaft nach Le Mans

W-Ch Le Mans

Bereits vor vier Jahren standen die deutschen Voltigierer anlässlich der Weltmeisterschaften im französischen Le Mans im Medaillenregen. Und auch 2016 kehren sie wieder in der „Boulerie Jump“ ein, einem international bedeutenden Reitzentrum im Herzen Frankreichs. Das Hoffen, Bangen und vielleicht auch Jubeln bei den spektakulären Auftritten der Einzel- und Mannschaftsvoltigierer bei den Weltmeisterschaften können die Persönlichen Mitglieder auch dieses Mal live miterleben.

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‘Die Pferdeprofis Vol. 2′ mit Sandra Schneider & Bernd Hackl

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Die beliebte VOX-Coaching-Doku geht in die zweite Runde. 10 Folgen erscheinen auf dem 3 DVD-Set “Die Pferdeprofis Vol. 2″. In dem neuen Sammelwerk lösen die beiden in insgesamt zehn Folgen wieder zwanzig spannende Fälle. Bei der VOX-Coaching Doku „Die Pferdeprofis“ sitzen alle Freunde dieser beeindruckenden Tiere in der ersten Reihe, wenn es für Sandra Schneider und Bernd Hackl darum geht, den richtigen Ansatz in der Arbeit mit ihren Problemfällen zu finden. Schließlich will ja keiner das Ross von hinten aufzäumen. Bei der Arbeit mit Pferden sind besonders Kreativität, viel Feingefühl und ein hohes Maß an Fachkenntnis im Training gefragt. Das Ziel: Mensch und Tier wieder zu einer glücklichen Einheit zu formen, um sie gemeinsam ohne Bedenken in den Alltag entlassen zu können.

Die DVD erscheint am 18. März 2016 und ist u.a. hier erhältlich: amazon.de

Weltcup-Finale: Siege für Jäiser, Engelberty/Jacobs und Kaiser

SIGNAL IDUNA Cup – Weltcup-Finale Dortmund

Dortmund (fn-press). „Stolz und glücklich“ war Bundestrainerin Ulla Ramge im Anschluss an das Weltcup-Finale der Voltigierer im Rahmen des SIGNAL IDUNA CUP-Turniers in Dortmund. Sie hatte auch allen Grund dazu, denn das Duo Pia Engelberty und Torben Jacobs dominierte im Pas de Deux, bei den Herren sicherte sich Daniel Kaiser in einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen mit Europameister Jannis Drewell den Titel des Weltcupsiegers und in der Damenkonkurrenz rückte Kristina Boe ganz dicht an Simone Jäiser aus der Schweiz heran. „Besser geht’s wohl kaum“, so Ramge.

„Ich war so nervös wie schon lange nicht mehr“, gestand Simone Jäiser nach der zweiten Kür, die zugleich ihre letzte als aktive Voltigiererin war. Dabei seien ihr auch kleinere Patzer unterlaufen. “Da musst du dann Ruhe bewahren und dich zusammenreißen”, sagte die Europameisterin. So trennten die Schweizerin, die von ihrer Mutter Rita Blieske auf Luk vorgestellt wurde, im zweiten Kürdurchlauf nur Hunderstel von ihrer Verfolgerin Kristina Boe. Insgesamt kam Jäiser auf ein Ergebnis von 8,651 Punkten, Boe beendete mit 8,490 Punkten auf Platz zwei – ihrem bislang besten Ergebnis in einem Weltcupfinale. „Ich bin sehr zufrieden, mein Ziel – einen Podestplatz – habe ich erreicht“, freute sich die Medizinerin, deren Stärke nach eigenem Bekunden vor allem Sprünge und Balanceelemente sind. In Dortmund hatte sie allerdings einige neue Kraftelemente eingebaut, die bereits zu ihrer neuen Kür gehören. Welches Thema sie für 2016 geplant hat, bleibt aber vorerst ein Geheimnis. „Es wird auf jeden Fall etwas ganz anderes sein“, sagt die zierliche junge Frau, die in Dortmund zu Herbert Grönemeyer „Der Weg“ in hellem Pastell auftrat, aber auch schon die böse Hexe Bellatrix Lestrange als Thema hatte. “Es macht mir Spaß, mich immer wieder neu zu erfinden“, erklärte sie. Kristina Boe startete im Weltcup mit dem bewährten Don de la Mar aus dem Besitz des Reit- und Fahrvereins Kirchwärder, der von Winnie Schlüter longiert wurde.

Insgesamt waren sechs Damen fürs Weltcupfinale zugelassen. Dritte wurde die Österreicherin Isabel Fiala mit Pink Floyd (Longenführerin: Veronika Greiberger) mit 8,032 Punkten, während die zum Kreis der Favoritinnen zählende Anna Cavallaro aus Italien lediglich Platz vier (7,304 Punkte) belegte. Die Vizeweltmeisterin startete in Dortmund erstmals mit ihrem neuen Pferd Dante und hatte anfänglich noch einige Abstimmungsschwierigkeiten. „Auch sich die Aufmerksamkeit meist auf den Voltigierer richtet – Voltigieren ist ein Teamsport, bei dem Pferd und Longenführer eine wesentliche Rolle spielen“, betonte Ulla Ramge.

Zu den emotionalen Höhepunkten des Weltcupfinales zählte die letzte gemeinsame Kür der Vizewelt- und –europameister Pia Engelberty und Torben Jacobs aus Köln, vorgestellt auf Danny Boy mit Ex-Weltmeister Patrick Looser an der Longe. Schon lange im Vorfeld stand fest, dass die 25-jährige angehende Lehrerin in Dortmund ihre Abschiedsvorstellung geben würde. Beide hofften darauf, die Küren in Dortmund „noch einmal richtig genießen“ zu können und spielten vor allem bei ihrer letzten Runde die lange Erfahrung und ihr Können voll aus. „Beim Abgang habe ich nur noch gedacht: Verdammt, das war geil!“, fasste Engelberty ihre Eindrücke vorm Stadionmikrofon zusammen – hin- und hergerissen zwischen Lachen und Weinen. Mit einem Endergebnis von 8,990 war den Kölnern der Weltcupsieg nicht zu nehmen.

Mit deutlichem Abstand, mit 8,147 Punkten, folgte das noch sehr junge Duo Erika Di Forti und Lorenzo Lupacchini aus Italien auf Platz zwei, das auf dem niederländischen Pferd Wim von Meta Jans vorgestellt wurde. Dritte wurden mit 7,812 Punkten die US-amerikanischen Schwestern Kimberly und Cassidy Palmer, die eigens aus Kalifornien eingeflogen waren und von Wolfgang Renz auf Leon vorgestellt wurden. Einen gelungenen Weltcup-Einstand und gleichzeitig ein echtes Heimspiel gaben in Dortmund Jolina Ossenberg-Engels und Timo Gerdes. „Wir sind stolz, überhaupt hier beim Finale starten zu dürfen“ hatte Longenführerin Claudia Döller-Ossenberg-Engels bereits im Vorfeld erklärt. Vor Ort fehlte dann nicht viel, um den Lokalmatadoren sogar einen Podestplatz zu bescheren. Mit ihrer „Romeo und Julia“-Kür belegten sie mit 7,700 Punkten nur knapp hinter den beiden Amerikanerinnen den vierten und letzten Platz.

In der Herrenkonkurrenz war es Daniel Kaiser aus Delitzsch, der sich mit einem Gesamtergebnis von 8,757 Punkten den Weltcupsieg und damit seinen ersten internationalen Titel sicherte. Als einziger Deutscher präsentierte er bereits seine nagelneue Kür mit dem Entfesselunskünstler Houdini als Thema, deren zugehöriges Trikot gerade noch rechtzeitig für Dortmund fertig geworden war. Anstelle seines gewohnten Longenführer Andreas Bässler stellte Nina Vorberg Kaisers Pferd Down Under an der Longe vor.

Europameister Jannis Drewell aus Steinhagen wurde mit einem Sieg in der zweiten Runde seiner Favoritenrolle zwar gerecht, landete mit einem Gesamtergebnis von 8,617 Punkten am Ende aber auf Platz zwei. „Natürlich hätten wir hier gerne gewonnen“, sagte Drewell, der wie gewohnt im Team mit Schimmel Diabolus und seiner Mutter Simone Drewell an der Longe antrat. „Aber ich gönne auch Daniel den Sieg. Er hat unheimlich viel dafür gearbeitet. Und ich hatte nun einmal in der ersten Runde einen dicken Patzer. Insofern bin ich stolz, am Ende noch so dicht an ihn herangekommen zu sein.“ Nach ihrer Kür hatten beide Tränen in den Augen: Daniel Kaiser, der seinen Sieg kaum fassen konnte; Jannis Drewell, als ihm bewusst wurde, dass dies sein letzter Auftritt als „buddhistischer Mönch“ gewesen war. „Diese Kür passte einfach zu mir und hat mir in den letzten Jahren so viel Erfolg beschert“, sagte er etwas wehmütig. In der Voltigierszene ist es allerdings üblich, nahezu jedes Jahr eine neue Kür zu präsentieren. So beginnt auch für Drewell direkt im Anschluss an Dortmund eine neue Ära.

Wie bei den Damen waren auch in der Herrenkonkurrenz sechs Voltigierer startberechtigt. Den dritten Platz in dem von Ulla Ramge als “Kampf der Giganten” bezeichneten Klassement belegte mit 8,402 Punkten der Franzose Vincent Haennel, vorgestellt von Fabrice Holzberger auf Quartz d’Olbiche.

Mit der Ausrichtung des Weltcup-Finales Voltigieren wurde beim Dortmunder Westfallenhallenturnier eine Premiere gefeiert. Erst im Januar war entschieden worden, das Finale nach Absage von Wien nach Dortmund zu vergeben. „Wir freuen uns, dass wir hier sein konnten. Es war eine tolle Atmosphäre und Kulisse für ein Finale. Unsere Sportler haben sich hier großartig präsentiert und kommen auch sicher gerne wieder” sagte Ulla Ramge. FN/Uta Helkenberg

Bundestrainerin Ulla Ramge zum Weltcup-Finale: „Voltigieren ist zusätzlicher Glanzpunkt in Dortmund“

Portraits Voltigierteam 2014

In dieser Woche treten in Dortmund beim SIGNAL IDUNA CUP im Weltcup-Finale die besten Pferdeakrobaten der Winterserie gegeneinander an. Vom 3. bis zum 6. März werden in den Westfalenhallen die Champions der Saison 2015/16 ermittelt. VoltigierService.de sprach mit Bundestrainerin Ulla Ramge, die eine persönliche Bindung zu Dortmund hat: „Ich bin in Dortmund aufgewachsen, meine pferdesportlichen Wurzeln liegen dort“, berichtet die Nationaltrainerin. Die Warendorferin war schon als Kind regelmäßig beim Wettstreit der Pferdesportler in der Dortmunder Westfalenhalle. „Das war schon damals das Turnier.“ Später half die 52-Jährige bei der Organisation und arragierte als westfälische Landestrainerin in den 90er Jahren Schaubilder. „Das Turnier hatte schon immer einen großen Stellenwert in der Dortmunder Gesellschaft und der umliegenden Reitsportszene“, weiß Ramge zu berichten. Es bedeute ihr daher sehr viel, „dass wir mit dem Voltigieren, nachdem es sich so rasant entwickelt hat in den letzten zwei Jahrzehnten, jetzt zusätzliche Glanzpunkte setzen können“. Das Weltcup-Finale sei Highlight und Abschluss der Wintersaison und habe den „Stellenwert einer Winterweltmeisterschaft“. Das Voltigieren habe durch den Weltcup gute Chancen auf Medienpräsenz und hohe Zuschauerzahlen. Die 52-Jährige ist sich sicher: „Die Bilder von Kraft und Eleganz und die intensiven Emotionen bereichern die Pferdesportveranstaltungen der Hallensaison.“

Der Weltcup der Voltigierer startet am Donnerstag mit der Warm-Up Runde. Der erste Umlauf wird am Freitag ab 18:15 Uhr ausgetragen.

VoltigierService.de ist Medienpartner des Weltcup-Finals der Voltigierer in Dortmund und bietet für alle Voltigier-Fans Tickets mit exklusiven 20 % Rabatt, Bestellung online unter:

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Weltcup-Finale Dortmund: Autogrammstunde mit Deinen Stars!

Collage Autogramm

Ihr wollt Eure Voltigier-Idole einmal hautnah erleben? Ihr träumt von einem Autogramm von Europameister Jannis Drewell mit persönlicher Widmung, möchtet ein „Selfie“ mit Europameisterin Simone Jäiser oder Deutschalnds Vorzeige-Aktobatin Kristina Boe? Dann kommt unbedingt am Samstag, 5. März nach Dortmund zum Weltcup-Finale im Rahmen des SIGNAL IDUNA CUPs. Der Veranstalter Escon Marketing und VoltigierService.de präsentieren Euch ab 13.30 Uhr eine exklusive Autogrammstunde mit den Weltcup-Stars.

Ort: Dortmund, Westfalenhallen, Halle II (Treppe am Turnierbüro)

Datum / Zeit: Samstag, 5. März, 13.30 Uhr

Teilnehmer:

Jannis Drewell (Steinhagen/WEF, 24) – Europameister Herren, Deutscher Meister

Simone Jäiser (Schweiz, 29) – Europameisterin Damen

Pia Engelberty & Torben Jacobs (Köln, 25 / 24) – Vize-Welt- und Vize-Europameisterin Pas-de-Deux

Kristina Boe (Hamburg, 28) – Bundes-A-Kader, WM-Sechste, DM-Bronze

Daniel Kaiser (Leipzig, 29) – Bundes-A-Kader, WM-Bronze, DM-Bronze

VoltigierService.de ist Medienpartner des Weltcup-Finals der Voltigierer in Dortmund und bietet für alle Voltigier-Fans Tickets mit exklusiven 20 % Rabatt, Bestellung online unter:

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