Bundestrainerin Ulla Ramge zum Weltcup-Finale: „Voltigieren ist zusätzlicher Glanzpunkt in Dortmund“

In dieser Woche treten in Dortmund beim SIGNAL IDUNA CUP im Weltcup-Finale die besten Pferdeakrobaten der Winterserie gegeneinander an. Vom 3. bis zum 6. März werden in den Westfalenhallen die Champions der Saison 2015/16 ermittelt. VoltigierService.de sprach mit Bundestrainerin Ulla Ramge, die eine persönliche Bindung zu Dortmund hat: „Ich bin in Dortmund aufgewachsen, meine pferdesportlichen Wurzeln liegen dort“, berichtet die Nationaltrainerin. Die Warendorferin war schon als Kind regelmäßig beim Wettstreit der Pferdesportler in der Dortmunder Westfalenhalle. „Das war schon damals das Turnier.“ Später half die 52-Jährige bei der Organisation und arragierte als westfälische Landestrainerin in den 90er Jahren Schaubilder. „Das Turnier hatte schon immer einen großen Stellenwert in der Dortmunder Gesellschaft und der umliegenden Reitsportszene“, weiß Ramge zu berichten. Es bedeute ihr daher sehr viel, „dass wir mit dem Voltigieren, nachdem es sich so rasant entwickelt hat in den letzten zwei Jahrzehnten, jetzt zusätzliche Glanzpunkte setzen können“. Das Weltcup-Finale sei Highlight und Abschluss der Wintersaison und habe den „Stellenwert einer Winterweltmeisterschaft“. Das Voltigieren habe durch den Weltcup gute Chancen auf Medienpräsenz und hohe Zuschauerzahlen. Die 52-Jährige ist sich sicher: „Die Bilder von Kraft und Eleganz und die intensiven Emotionen bereichern die Pferdesportveranstaltungen der Hallensaison.“

Der Weltcup der Voltigierer startet am Donnerstag mit der Warm-Up Runde. Der erste Umlauf wird am Freitag ab 18:15 Uhr ausgetragen.

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